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GastronomieAus diesem Reichtum, sowie aus dem florierenden Erbe der „Magna Graecia“ (zahlreich sind die Spuren von exzellenten Küchenmeistern der Antike Sibari) und aus den folgenden Herrschern findet eine solide kulinarische Tradition, die schmackhafte, naturreine und phantasievolle Gerichte hervorbringt, seinen Ursprung. In den Bergdörfern ist die Pilztradition stark, insbesondere die des Steinpilzes und des Agaricus Delicious sowie der Wildgerichte, die ihren Höhepunkt mit einem außerordentlich schmackhaften Gericht haben: Zicklein mit gebratene Kartoffeln, Erbsen, Artischocken und mit Hase nach Jägerart. Aus den Küstengebieten kommt die Tradition der Sardinen, Sardellen und Makrelen, des Tunfisches, des Surici (Dorade mit Paprika), des Schwertfisches in Olivenöl, in Salz und Oregan zubereitet, gemischter frittierter Fisch, der Sardinen mit rotem Pfeffer, der gemischten Fischsuppen und der Sardelle aus Crucoli. Aus dem Landesinneren kommen zahlreiche Käsesorten, wie die gesalzene und geräucherte Ricotta, die „Provola“ aus der Sila und der Käse aus Monte Poro sowie verschiedene Gerichte aus Brot und Gemüse, wie z.B. Morseddu (hausgemachtes Brot mit Gemüse und Tomaten belegt) oder die Pipi e Patate (pikante Paprika mit gedünsteten Zwiebeln). Unendlich sind die Süßspeisen: la pitta ´n chiusa (schneckenförmiger Blätterteig aus Mehl, gefüllt mit Rosinen, Pinienkernen, Honig und Mandeln), die crustuli (kleine Süßigkeiten aus Mehl und Honig), die Mostaccioli und die Pastiere aus Weizen und Ricotta, die Compittu (Torrone mit Honig). Unsere Gerichte sind immer geschmückt mit großzügigen Mengen an Gemüse der Saison, von zahlreichen Gewürzen und mit pikanten, roten Peperoni und begleitet von kräftigen, roten d.o.c. Weinen des Ciró, Bivongi, Pellaro, Melissa oder aus dem Savuto. |
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